Goldwing Atelier http://www.goldwingatelier.de Motorräder und andere Verkehrsmittel Sun, 25 Mar 2012 13:15:37 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Günstige Ersatzteile für Rollerfans http://www.goldwingatelier.de/guenstige-ersatzteile-fuer-rollerfans.html http://www.goldwingatelier.de/guenstige-ersatzteile-fuer-rollerfans.html#comments Sun, 25 Mar 2012 13:15:37 +0000 http://www.goldwingatelier.de/guenstige-ersatzteile-fuer-rollerfans.html Weiterlesen ]]> Schon seit mehreren Jahrzehnten sind Motorroller aus dem täglichen Straßenverkehr nicht mehr wegzudenken. Die praktischen Roller sind bei Jugendlichen und Erwachsenen aller Altersklassen sehr beliebt. Lange Zeit wurden sie fast ausschließlich mit Motoren nach dem Zweitaktprinzip ausgestattet, in den letzten Jahren kamen diverse Viertakter hinzu. Zum Teil weisen die großen Roller erhebliche Motorleistungen und Fahreigenschaften wie Motorräder auf. Die weiteste Verbreitung haben jedoch die Motoren mit kleinem Volumen mit 50, 80 und 125 ccm. Vor allem unter Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren sind die Fahrzeuge extrem beliebt, da sie oft den ersten Schritt in die eigene motorisierte Mobilität bedeuten.

Motorroller erfreuen sich großer Beliebtheit

Der hohe Nutzwert von Scootern macht sie so beliebt. Auf einem Motorroller können kleinere Gepäckstücke oder ein kleiner Einkauf besser als auf einem Moped befördert werden. Unter der Sitzbank befindet sich bei nahezu allen Modellen ein geräumiges Staufach. In dem Fach kann meistens auch der erforderliche Sturzhelm verschlossen werden, wenn der Motorroller irgendwo geparkt wird. Hinter der Windschutzscheibe und dem schützenden Knieblech der Karosserie sitzen Fahrer relativ gut vor Witterungseinflüssen und Wind geschützt. Die Unterhaltskosten für Motorroller sind wegen ihres günstigen Spritverbrauches moderat. Für die Stadt und kürzere Überlandfahrten sind sie daher besonders geeignet, zumal sie fast keine Parkplatzprobleme bereiten. Die Bedienung der Motoren und Getriebe ist bei den meisten Modellen einfach. Oft verfügen sie über automatische Getriebe mit Fliehkraftkupplung. Für Wartung und Instandsetzung werden ab und zu für die Roller Ersatzteile benötigt.

Ersatz- und Verschleißteile für Roller

Bei technischen Defekten oder nach einem Umfallen des Rollers sind Ersatzteile erforderlich. Bei einem Sturz oder Umfaller brechen oft die Spiegel oder Hebel von Bremsen ab. Bei technischen Wartungen müssen ab und zu Bowdenzüge ersetzt oder Bremsbeläge gewechselt werden. Für die verschiedenen Rollertypen sind wie bei anderen Kraftfahrzeugen komplette Stücklisten für Ersatzteile oder Zubehör vorhanden. Die benötigten Ersatzteile sind über die Fachhändler zu beziehen, die in allen größeren Ortschaften Stützpunkte und Ladengeschäfte zum Vertrieb der Motorroller unterhalten. Viele Besitzer von Scootern trauen sich kleinere Reparaturen oder Wartungen selbst zu. Um Geld für die Werkstatt zu sparen, schrauben viele Besitzer an ihren Fahrzeugen selbst und tauschen die defekten oder verschlissenen Teile. Sie achten auch beim Einkauf der Ersatzteile auf günstige Preise.

Günstiger Einkauf für Ersatzteile im Internet

Die Vielzahl der Rollertypen hat eine große Fülle von Ersatzteilen zur Folge. Einige der Rollerspezialisten haben sich mit Internetshops auf den Vertrieb dieser Teile spezialisiert, einige betreiben parallel dazu auch eine eigene Werkstatt mit einem Ladenlokal. Über die Internetshops sind für Roller Ersatzteile für fast jeden Rollertyp zu bekommen. Die Internetshops sind mit Suchfunktionen ausgerüstet und ermöglichen so ein schnelles Auffinden der gesuchten Teile. Die Preise sind oft viel günstiger als im direkten Verkauf beim Händler. Internetshops dieser Art heißen zum Beispiel scooter-center.com, sip-scootershop.com oder racing-planet.com. So lässt sich beim Einkauf über das Internet bei der Beschaffung von Ersatzteilen Geld sparen. Die bestellten Teile werden dann per Post bequem nach Hause geliefert.

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Auflaufbremsen machen den Anhänger sicher http://www.goldwingatelier.de/auflaufbremsen-machen-den-anhaenger-sicher.html http://www.goldwingatelier.de/auflaufbremsen-machen-den-anhaenger-sicher.html#comments Mon, 13 Feb 2012 13:24:05 +0000 http://www.goldwingatelier.de/auflaufbremsen-machen-den-anhaenger-sicher.html Weiterlesen ]]> Auflaufbremsen sind in PKW-Anhängern, leichteren LKW-Anhängern und
Wohnwägen zu finden. Moderne Varianten dieser Bremsen sind so
konstruiert, dass sie den Anhänger behutsam und mit wenig Spielraum mit
dem Zugfahrzeug verbinden und auch ganz sachte abbremsen. Sobald das
Zugfahrzeug abgebremst wird, läuft der gezogene Hänger auf das Fahrzeug
auf. Mechanische Hebel übertragen diese Kraft von der Anhängerkupplung
auf die Bremsen des Anhängers. Dabei ist die Bremskraft von der
Intensivität der Verzögerung des ziehenden Fahrzeuges abhängig. Auch
wenn seine Bremsen wirken, drückt sich der Anhänger also zur
Anhängerkupplung. Deshalb vermindert hier der Anhänger die Beständigkeit
des Gespanns. Vergleicht man dies mit einem ungebremsten Anhänger, so
wird man feststellen, dass die schiebende Wirkung bei einem gebremsten
Anhänger viel geringer ist. Zudem regelt sich diese über die
Bremsverzögerung spontan ein.

Kompliziert wird es allerdings beim Rückwärtsfahren. Denn hierbei
schiebt das Zugfahrzeug den Anhänger, sodass die Anhängerkupplung im
Grunde unter Druckspannung steht und die Auflaufbremse aktiviert werden
müsste. Deshalb muss hier die Maßnahme einer Rückfahrsperre ergriffen
werden, um dies zu verhindern. Bis vor einigen Jahren setzte man hier
noch Rückfahrsperren ein, denen ein Bolzen oder eine Sperrklinke
eingelegt wurde. So wurde die Betätigung der Bremse während der
Rückwärtsfahrt verhindert. Bei Fahrzeugen, die ab dem 1. Januar 1991
zugelassen wurden, muss diese Rückfahrsperre jedoch automatisch
erfolgen. Diese automatische Sperre bezeichnet man auch als
„Rückfahrautomatik“.

Das Funktionsprinzip einer Auflaufbremse

Sobald das Zugfahrzeug abgebremst wird, drückt sich der Anhänger
zunächst weiter und schiebt dabei die Schubstange ein, die nun auf einen
Umlenkhebel drückt. Dieser zieht die Zugstange dann nach vorne. Eine
Ausgleichswippe, die sich am Ende der Zugstange befindet, zieht dabei an
einem Bremsseil und sorgt dafür, dass die Zugkräfte auf beide Seile
gleichmäßig verteilt werden. Durch das Ziehen an den Bremsseilen werden
die Bremsbeläge in den Trommelbremsen von innen in die Trommel gedrückt.
Beim Anfahren des Zugfahrzeugs wird die Schubstange erneut aus der
Auflaufeinrichtung gezogen. Mithilfe des Auflaufdämpfers kann der
Vorgang des Ausschubes langsam und gleichmäßig vor sich gehen. Gestänge,
Ausgleichswippe, Bowdenzüge, Umlenkhebel und Trommelbremsen entspannen
sich nun wieder und die Bremse wird gelöst.
Eine moderne Rückfahrautomatik in der Bremstrommel sorgt für eine
hundertprozentige Bremsleistung beim Vorwärtsfahren. Bei einer
Rückwärtsfahrt verringert sich die Bremswirkung jedoch auf 10 – 20
Prozent.

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Die Stadt mit Fahrrad erkunden http://www.goldwingatelier.de/die-stadt-mit-fahrrad-erkunden.html http://www.goldwingatelier.de/die-stadt-mit-fahrrad-erkunden.html#comments Mon, 23 Jan 2012 14:32:08 +0000 http://www.goldwingatelier.de/die-stadt-mit-fahrrad-erkunden.html Weiterlesen ]]> Das Angebot von hhcitycycles.de, die schöne Hansestadt einmal ganz anders, nämlich vom Fahrrad aus mit einem kompetenten Führer zu erleben, ist für Touristen und Einwohner Hamburgs gleichermaßen attraktiv. Auf diese sportliche Art können Teilnehmer alle möglichen Facetten der Elbmetropole unmittelbar und aktiv kennenlernen, dies stellt eine wirklich interessante Alternative zu den üblichen Sightseeing-Touren mit dem Bus dar.

Touren in Hamburg

Mit hhcitycycles.de kann man verschiedene Ausflüge im Hamburger Stadtgebiet unternehmen, auf denen man die Stadt an der Elbe aus ganz neuen Perspektiven erfahren kann. Immer in Richtung Westen, direkt an der Elbe entlang radelt man zu einem der schönsten Stadtteile Hamburgs: Blankenese. Hier kann man das Treppenviertel und die weißen, riesigen Villen bewundern, die in der Gründerzeit von reichen Hamburger Kaufleuten errichtet wurden. Vom Fahrrad aus hat man die Gelegenheit, unzählige attraktive Einzelheiten wahrzunehmen, auf die der Stadtführer die Teilnehmer aufmerksam macht. In die entgegen gesetzte Richtung geht es auf der Tour am Alsterwanderweg entlang: Von der Innenstadt aus fährt man direkt an der Alster in die sogenannten Hamburger Walddörfer. Dabei führt ein Großteil der Strecke auf Radwegen an der Binnen- und Außenalster entlang, die dann weiter im Osten zu einem schmalen Bach wird. Am Ende der Tour kann schließlich der Ohlsdorfer Friedhof besichtigt werden, der zu den größten der Welt zählt und viele beeindruckende Grabstätten besitzt. Wer einen schnellen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Hamburgs gewinnen möchte, ist bei der Hamburg Kompakt Tour genau richtig: Im erweiterten Innenstadtbereich werden dabei der Hafen einschließlich der Speicherstadt, St. Pauli, die Landungsbrücken und die Außenalster mit dem Fahrrad abgefahren. Alle Radtouren im Hamburger Stadtgebiet werden im gemütlichen Spaziertempo gefahren, so dass sie auch für sportlich Ungeübte, Senioren oder Kinder perfekt geeignet sind. Das Besichtigungsprogramm ist immer flexibel, die Führer gehen gerne auf individuelle Wünsche ein, damit der Hamburg Ausflug ganz nach den Vorstellungen der Teilnehmer gestaltet werden kann.

Touren in Hamburgs Umgebung

Auch sportlich anspruchsvollere Touren können über hhcitycycles.de gebucht werden: Dann fahren Gruppen von ambitionierten Radlern durch das abwechslungsreiche Umland in eine der Nachbarstädte Hamburgs. Im Programm werden Ausflüge nach Lübeck, Lüneburg, Kiel, Glücksstadt und Lauenburg angeboten, die zurück zu legende Strecke besitzt eine Länge zwischen 50 und 100 Kilometer. Dabei sind anders als auf dem völlig ebenen Stadtgebiet Hamburgs auch Steigungen und Hügel zu bewältigen. Zurück nach Hamburg fahren die Radfahrer immer mit der Bahn, damit der Tagesausflug nicht zu anstrengend wird. Auf dem Weg wird in kleineren Ortschaften und an landschaftlich besonders reizvollen Stellen Pause gemacht, so dass die Teilnehmer sich dort nicht nur ausruhen, sondern auch schöne Eindrücke sammeln können. Die Hansestadt Lübeck ist besonders sehenswert: Die als UNESCO Weltkulturerbe geschützte Altstadt mit ihren einzigartigen Patrizier Häusern, der St. Marien Kirche, dem Dom und dem alten Rathaus verzaubert alle Besucher. Und auch die Strecke nach Lübeck ist ausgesprochen attraktiv, die Ausläufer der holsteinischen Schweiz mit ihren sanften Hügeln gehören zu den schönsten Landschaften in Norddeutschland.

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125 ccm Scooter http://www.goldwingatelier.de/125-ccm-scooter.html http://www.goldwingatelier.de/125-ccm-scooter.html#comments Mon, 16 Jan 2012 11:15:39 +0000 http://www.goldwingatelier.de/125-ccm-scooter.html Weiterlesen ]]> Schon in den Nachkriegsjahren haben sich Motorroller zum Kult entwickelt. Nachdem sie zwischenzeitlich stark an Attraktivität eingebüßt hatten, erlebten sie in den 90er Jahren eine heftige Renaissance. Neben den 50er und 80er Rollern wurden auch solche mit 125 ccm Hubraum eingeführt. Die neuen Motoren konnten durch den größeren Hubraum endlich weg vom Prinzip des Zweitaktmotors und hin zum Viertaktmotor entwickelt werden. Damit waren die Motorroller plötzlich relativ leise und konnten sogar mit Katalysatoren ausgerüstet werden. Statt Motorroller wurde der englische Begriff Scooter in Europa eingeführt und zahlreiche scooter 125 oder Scooter 80 wurden vermarktet.

Führerschein erforderlich

Wenn ein Scooter 125 ccm hat, benötigt man dafür entweder den Führerschein A1 oder höher. Alternativ dürfen die Fahrzeuge von Besitzern des alten Führerscheins der Klasse 3 gefahren werden, wenn sie vor 1980 diesen Führerschein erworben haben. Erlaubt ist das Fahren der 125 ccm Motorroller ab dem 16. Lebensjahr und dem entsprechenden Führerschein. Die Motorroller müssen zugelassen werden und eine Versicherung besitzen. Es besteht eine Helmpflicht und für unter 18-jährige Fahrer muss das Fahrzeug gedrosselt werden. Es darf nicht schneller als 80 km/h fahren und ein bestimmtes Leistungsgewicht pro PS nicht unterschreiten. Damit sollen Beschleunigungswerte begrenzt und die Unfallgefahr gesenkt werden. Mit offener Leistung erreichen die Motorroller ohne Probleme über 100km/h.

Viele Modelle am Markt erhältlich

Die Verbraucher können aus einem großen Angebot von Motorrollern ihren Wunschroller auswählen. Scooter mit 125 ccm werden zum Beispiel von Piaggio, Aprilia, Daelim, Peugeot und vielen anderen Herstellern angeboten. Die Höchstleistung der Motoren ist auf 15 PS begrenzt. Stärkere Motoren sind möglich, jedoch müssen die Fahrzeugführer dann die Fahrerlaubnis A besitzen und mindestens 18 Jahre alt sein. Motorroller dieser Klasse werden häufig über Discounter oder in Baumärkten angeboten. Vor dem Kauf sollten sich Kunden ausführlich über die zur Verfügung stehende Servicenetzdichte und eine Ersatzteilversorgung informieren. Obwohl die Fahrzeuge relativ anspruchslos sind, benötigen sie Wartung, Pflege und Reparatur.

Schutzkleidung wird empfohlen

Zum Führen der 125 ccm Motorroller ist das Tragen eines Schutzhelmes für Zweiräder Pflicht. Fachleute empfehlen darüber hinaus unbedingt weitere Schutzkleidung zu tragen. Handschuhe, feste Schuhe und eine geeignete Jacke mit Protektoren und abriebfestem Material sind wichtig. Mit dieser Ausrüstung lassen sich die lebendigen Roller und ihre Vorteile genießen. Sie sind sparsam im Verbrauch und bieten alle ein mehr oder weniger großes Staufach. Sie verfügen über einen Elektrostarter und in der Regel über gute und moderne Bremsanlagen. Die Fahrleistungen dürfen als ordentlich bezeichnet werden und hinter der Scheibe und der Karosserie ist sogar ein passabler Wind- und Wetterschutz möglich. Der Boom der Motorroller hält konstant an und vor allem im städtischen Bereich haben sie sich als sparsame und flinke Fahrzeuge seit Jahren bewährt und sind als Verkehrsteilnehmer fest etabliert.

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Umziehen leicht gemacht http://www.goldwingatelier.de/umziehen-leicht-gemacht.html http://www.goldwingatelier.de/umziehen-leicht-gemacht.html#comments Wed, 21 Dec 2011 08:13:32 +0000 http://www.goldwingatelier.de/umziehen-leicht-gemacht.html Weiterlesen ]]> Woran muss man während eines Umzugs denken? Was darf man vorher, was nachher nicht vergessen? Umzüge sind zeitaufwendig, erfordern viel Organisation und belasten das Portomanie. Mit detaillierten Informationen und einem kostenlosen Angebotsservice stellt der von Patrick Fiekers geschaffene Webauftritt das Handwerkszeug für einen reibungslosen Umzug bereit.

Nutzer erwartet ein umfassendes Informations- und Serviceangebot sowie eine Reihe an Hilfestellungen, die das Umziehen erleichtern. Das Hauptaugenmerk der vier Rubriken liegt auf dem Transport: Welcher Umzugswagen ist der richtige, welche regionalen oder internationalen Anbieter gibt es, wie teuer sind sie? Der Webauftritt macht auf entscheidende Fragen aufmerksam und hilft bei der konkreten Suche: Füllen Nutzer das unter „Kostenloses Angebot“ platzierte Formular aus, ermittelt ihnen der Webservice umzug-easy einen passenden und kostengünstigen Anbieter.

Neben dem Transport des Mobiliars von einem Ort an den anderen fallen unzählige Tätigkeiten an, die nicht vergessen werden dürfen. Die in der linken Menüleiste platzierten Unterrubriken „Nach dem Umzug..“ „Beim Umzug..“ und „Checklisten“ helfen bei der weiteren Organisation des Umzugs. Ist der Kabelanschluss gekündigt? Hat man die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt im Blick? Ist der Heizungsstand geprüft? Nutzer finden zudem eine Zusammenstellung guter Checklisten vor.

Der Fokus des unter www.umzugswagen.org erreichbaren Onlineportals liegt auf den umfangreichen Inhalten. Das klare Design, die einfache Nutzerführung und ein strukturierter Website-Aufbau helfen Nutzern diese schnell und intuitiv zu erfassen. Noch kurzweiliger und interaktiver wird die Recherche durch die gut platzierte Schnellsuche und Kommentarfunktion.

Dabei muss man sich doch ganz klar die Frage stellen, ob ein Umzugswagen gemietet werden soll oder ob man mit einem Privatfahrzeug fährt. In verschiedenen Internetbörsen findet man auch Unternehmen, die Fahrzeuge zur Verfügung stellen, die nicht ausgelastet sind. Hier kann man noch mal günstig ein Fahrzeug bekommen. Die nächste Alternative sind Umzugsunternehmen, die komplette Umzüge durchführen. Wer es auf die Spitze treiben will, fährt in den Urlaub und kommt danach in ein eingeräumtes Haus zurück. Oder man lässt einfach nur die Möbel ab- und aufbauen und die Kartons tragen und transportieren. Es lohnt sich hier ein Angebot einzuholen. Oftmals sind diese Dienste günstiger als man denkt. Ein Mietwagen kostet auch Geld und der Aufpreis ist meistens nicht viel höher. Wie immer lohnt sich auch hier der Vergleich.

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High-End Motorrad Tuning http://www.goldwingatelier.de/highend-motorrad-tuning.html http://www.goldwingatelier.de/highend-motorrad-tuning.html#comments Mon, 05 Dec 2011 08:15:28 +0000 http://www.goldwingatelier.de/highend-motorrad-tuning.html Weiterlesen ]]> Früher oder später kommen die meisten Besitzer eines Motorrades auf den Gedanken, ihre Maschine mit einigen Upgrades aufzuwerten. Dabei fängt man meist bei optischen Änderungen an und wagt sich dann mehr und mehr an die Technik, welche die eigentliche Leistung beeinflusst. Bald steht man dann vor dem High-End-Tuning, wo die letzten Optimierungen vorgenommen werden. Beachten muss man beim Motorrad Tuning jedoch einiges, um ernste Probleme mit dem Gesetz zu vermeiden.

Das Motorrad Tuning begeistert und führt dazu, dass man Männer und Frauen einen Blick ins Innere ihres mobilen Begleiters wagen und nach und nach einige Änderungen vornehmen. Wichtig ist hierbei, dass diese Änderungen korrekt gemeldet werden.

Wann eine Meldung beim TÜV notwendig wird

Es gibt viele Bereiche beim Motorrad Tuning, welche auf den ersten Blick unbedeutend erscheinend, sich jedoch auf das Fahrverhalten und womöglich auch die Umwelt auswirken. So können andere Lenker, Rohre für die Abgase, Stoßdämpfer und ähnliche Produkte nach dem Einsetzen zu einem Unfall führen, weil entweder ein inkorrekter Einbau oder eine zu geringe Sicherheit bei der Qualität gegeben war.

Um dies zu vermeiden, müssen Änderungen, die Konsequenzen mit sich führen, unbedingt beim TÜV gemeldet werden. Hier wird man sich die neuen Komponenten ansehen und dabei überprüfen, ob zum einen alles richtig angebracht wurde und ob noch weiterhin eine hohe Sicherheit für den Verkehr gegeben ist.

Ist man sich unsicher, ob eine Änderung vom TÜV überprüft werden muss, so kann man problemlos direkt Kontakt mit den Mitarbeitern dort aufnehmen und die Situation schildern. Erfahren wird man hier, ob eine Überprüfung notwendig ist und meist auch, wie teuer diese wird. Ist dann später alles in Ordnung, erhält man eine offizielle Bescheinigung, mit welcher man dann bei Fragen vorweisen kann. Verlangen dürfte man so einen Nachweis z.B. bei der Versicherung.

Mit Vorsicht das eigene Motorrad nutzen

Motorradfahrer werden von vielen Menschen als Personen angesehen, welche im Straßenverkehr die Grenzen ihrer Maschine kennenlernen wollen und dabei immer wieder wegen riskanter Manöver selbst in Unfälle verwickelt werden. Stärker werden diese Meinungen, wenn Motorrad-Tuning erwähnt wird. Doch gibt es zahlreiche Fahrer, welche ihre Maschine verantwortungsvoll benutzen und mit dem Tuning nicht die Regeln auf der Straße brechen wollen.

Erreichen kann man dies, indem man nach dem Wechseln oder Hinzufügen eines neuen Teiles immer wieder die Befestigungen und Verbindungen überprüft und ggf. auch entsprechende Reparaturen durchführt. Vergleichen kann man dies mit dem Wechseln von Reifen beim Auto, die ebenfalls zu Beginn nach einer kurzen Fahrt überprüft werden. Sind dann die Schrauben nachgezogen, kann das Fahrzeug normal genutzt werden.

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Ich will mir ein Auto kaufen http://www.goldwingatelier.de/ich-will-mir-ein-auto-kaufen.html http://www.goldwingatelier.de/ich-will-mir-ein-auto-kaufen.html#comments Wed, 16 Nov 2011 18:15:03 +0000 http://www.goldwingatelier.de/ich-will-mir-ein-auto-kaufen.html Weiterlesen ]]> Ohne Auto geht es heute praktisch nicht mehr. Die meisten Menschen sind darauf angewiesen, zu bestimmten Zeiten an wichtigen Orten wie dem Arbeitsplatz oder der Ausbildungsstätte zu sein, doch die öffentlichen Verkehrsmittel sind voll und kommen nicht zur richtigen Zeit an, man hat viel zu tragen und will einfach auf den Komfort eines eigenen Autos nicht verzichten. Das führt letztendlich auch zur Kaufentscheidung für ein eigenes Fahrzeug.

Welches Fahrzeug ist richtig für mich?

Die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen stehen beim Autokauf im Vordergrund. Das Modell sollte man also danach aussuchen, welche Eigenschaften man zwingend brauchen wird und welche man sich wünscht; vor allem aber ist wichtig, dass man sich das Wunschauto in dieser Form auch leisten kann. Wenn all diese Faktoren stimmen, dann kommt das Modell in Frage. Weitersuchen kann man natürlich immer noch, denn vielleicht gibt es ein ähnliches, aber besseres Angebot auf dem Automarkt. Letztendlich muss man auch entscheiden, ob es sich um einen Neu- oder einen Gebrauchtwagen handeln soll, was sich auf Preis und Ausstattung auswirken kann.

Die Individualisierung

Das eigene Auto mag frisch aus der Werkstatt des Herstellers kommen, und doch wird es nie lange dauern, bis man es personalisiert hat. Auf A.T.U kann man sich beispielsweise darüber informieren, welche individuellen Anpassungen des Autos möglich sind. Diese reichen vom einfachen Kindersitz für die Rückbank bis hin zu einer Erneuerung wichtiger Teile des Autos, etwa des Autolacks, der Fenster oder anderer kostspieliger Merkmale. Viele Menschen sehen im Auto eine Möglichkeit, ihre individuelle Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen – und das tun sie, indem sie das Gefährt ihren ganz eigenen Vorstellungen anpassen. Manche Abänderungen sind auch wichtig und notwendig, da man das Auto nun einmal so und nicht anders verwenden kann. Wer etwa das Smartphone als Navi nutzt, profitiert langfristig von einer festen Haltevorrichtung und wird nichts davon halten, dass das Auto diese schon mitbringt, jedoch für ein reines Navigationsgerät.

Das neue Auto anpassen

Wenn man sich einen Gebrauchtwagen kauft, bekommt man oftmals ein Fahrzeug, das hier und dort noch repariert werden muss. Auch dafür ist A.T.U die optimale Anlaufstelle, denn dort bekommt man alles, was man braucht, um den gebrauchten Wagen wieder fahrtüchtig zu machen. Manche Heimwerker und Auto-Freaks kaufen sich auch einen günstigen, aber so gut wie gar nicht ausgestatteten Neuwagen und individualisieren diesen, indem sie die noch erforderlichen Teile selbst einbauen. Wenn das Herz nun einmal für Motorisiertes schlägt, kann eine Anpassung von Fahrzeugen zum echten Hobby werden und zu einer Tätigkeit, der man einfach gerne nachgeht. A.T.U ist dann genau die richtige Anlaufstelle für alles, was man braucht, um aus einer Blechkiste einen kleinen Schatz zu machen, dem man die viele liebevolle Arbeit und das Engagement einfach ansieht.

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Das E-Bike http://www.goldwingatelier.de/das-ebike.html http://www.goldwingatelier.de/das-ebike.html#comments Thu, 10 Nov 2011 16:30:01 +0000 http://www.goldwingatelier.de/das-ebike.html Weiterlesen ]]> Ein E-Bike erleichtert das Radfahren bei Steigungen und Gegenwind ebenso wie auf längeren Strecken. Zu unterscheiden ist zwischen einem Pedelec und einem mofaführerscheinpflichtigen Elektrofahrrad.

Ein Pedelc erreicht mit Motorunterstützung maximal eine Geschwindigkeit von 25 km/h. Es darf ohne Helm und ohne Führerschein gefahren werden. Voraussetzung ist allerdings, dass die Motorunterstützung nur gemeinsam mit dem Treten erfolgt. Wenn das Pedelc als Unterstützung beim Anfahren kurzzeitig ohne Tretunterstützung die Antriebsleistung des Motors aktiviert, ist eine Mofa-Prüfbescheinigung Pflicht. Wenn die Motorunterstützung des E-Bikes nicht auf 25 km/h begrenzt wird, ist für dessen Fahren eine Mofa-Prüfbescheinigung erforderlich, auf Fahrradwegen darf es nur bewegt werden, wenn sie für Mofas zugelassen sind.

Der Vorteil eines E-Bikes besteht in der Erleichterung bei seiner Benutzung. Der Fahrer eines Elektrofahrrades kann bei starken Steigungen oder bei Gegenwind den Motor zuschalten und strengt sich nicht an. Das Fahren der gesamten Strecke mit Motorunterstützung ist möglich, allerdings reichen die meisten Akkus dann nur für kurze Strecken aus. Die Angabe der Laufdauer einer Akku-Ladung bezieht sich auf das Fahren mit eingeschaltetem Motor. Wenn der Motor nur beim Bergauffahren oder bei starkem Gegenwind zugeschaltet wird, erhöht sich die Akkulaufzeit deutlich.

Das Laden eines E-Bikes dauert nicht lange, einige Cafés bieten Schnellladestationen an, so dass sich der Akku während der Rast aufladen lässt. Andere Schnellladestellen finden sich an Ladesäulen von Stromanbietern. Das Laden des Fahrrad-Akkus an der heimischen Steckdose ist leicht möglich, da sich der Akku einfach vom Rad abbauen lässt. Allerdings dauert das Laden des Fahrrad-Akkus an einer gewöhnlichen Steckdose recht lange.

Das Fahrverhalten eines E-Bikes unterscheidet sich kaum von dem eines gewöhnlichen Fahrrades. Eine vorsichtige Fahrweise ist angezeigt, da andere Verkehrsteilnehmer ein Fahrrad nicht immer sofort als Elektrorad erkennen und leicht seine Geschwindigkeit unterschätzen können. In der Stadt sind E-Bikes oft die schnellsten Verkehrsmittel, da sie wie jedes andere Fahrrad auch am Stau vorbeifahren können. Das E-Bike ermöglicht auch Menschen mit eingeschränkter Kondition die Benutzung eines Fahrrades und trägt somit zur Entlastung der Innenstädte vom Autoverkehr bei. Nicht zuletzt ermöglicht der beim Fahren helfende Motor Menschen wieder das Radfahren, die ohne Motorunterstützung kein Fahrrad mehr benutzen können. Für junge Menschen ist ein E-Bike eine sinnvolle Alternative zu einem weitaus teureren Mofa.

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Schon wieder Oktober, fix mal Winterreifen drauf http://www.goldwingatelier.de/schon-wieder-oktober-fix-mal-winterreifen-drauf.html http://www.goldwingatelier.de/schon-wieder-oktober-fix-mal-winterreifen-drauf.html#comments Thu, 27 Oct 2011 09:09:17 +0000 http://www.goldwingatelier.de/schon-wieder-oktober-fix-mal-winterreifen-drauf.html Weiterlesen ]]> Für Autobesitzer sind die Zeiträume um Ostern herum sowie Ende Oktober von besonderer Bedeutung, gelten diese Termine doch als klassische Stichtage, die Reifen zu wechseln. Ein Blick auf das Wetter bestätigt diesen Zeitplan, denn so, wie die Osterferien meistens den Frühling einläuten, wird Anfang November der Winteranfang erwartet. Der Reifenwechsel an sich, der selbst in Einzelarbeit keine große Schwierigkeit darstellt, ist dabei oft nur einer von vielen Aspekten; viel wichtiger ist oft die Frage, ob die alten Reifen überhaupt noch benutzt werden sollten und außerdem, wann wirklich der ideale Zeitpunkt zum Wechsel ist.

Auf das Timing kommt es an: rechtzeitig die Reifen wechseln

Im Prinzip ist es ganz einfach: Die Winterreifen sollten aufgezogen werden, sobald vermehrt mit Regen, Eis und Schnee zu rechnen ist. Die Bezeichnung "M+S", die ja bekanntlich für "Matsch und Schnee" steht, unterstreicht dies nochmals. Die Entscheidung über den idealen Zeitpunkt ist daher nicht nur von der Jahreszeit, sondern im Detail auch von der Region abhängig.

Alle Jahre wieder: neue Reifen gesucht

Sowohl das reine Alter als auch der Verschleiß sind die Kriterien, durch erkennbar wird, wann ein Reifensatz nicht mehr genutzt werden sollten. Generell gilt, dass Reifen stets paarweise gewechselt werden müssen, da nur dadurch Stabilität und Geradeauslauf gewährleistet werden. Häufig werden jedoch gleich alle vier Reifen gewechselt, was auch finanzielle Vorteile bringen kann. A.T.U Winterreifen sind ein gutes Beispiel dafür, denn auch in Deutschlands größtem Shop für Autoservice und -zubehör existieren natürlich entsprechende Set-Angebote für eine neue Komplettbereifung. Dabei versteht es sich von selbst, dass eine breite Zielgruppe bedient wird. So gibt es besonders günstige A.T.U Winterreifen von bekannten Herstellern mit Stahlfelgen bereits zu absoluten Niedrigpreisen, ebenso aber exklusivere Varianten mit Alufelgen und großer Dimension. Die Wahl der passenden A.T.U Winterreifen ist also nur eine Frage von Fahrzeug, Geschmack und Budget.

Das Ende zweier Klischees: von Versicherungen und 7 Grad-Grenzen

Neben dem Faktor Sicherheit, der bei allen Fragen rund ums Auto natürlich immer im Vordergrund steht, ist das rechtzeitige Aufziehen der Winterreifen auch ein finanzielles Thema – so wird es zumindest im Volksmund immer wieder behauptet. Die Geschichte von der Versicherung, die sich weigert, bei einem winterlichen Unfall mit Sommerreifen ihren Teil zu zahlen, ist dabei so genau so weit verbreitet wie falsch. Fakt ist, dass die Versicherung in jedem Fall zahlt, es sei denn, sie kann dem Versicherungsnehmer grobe Fahrlässigkeit nachweisen. Diese ist bei falscher Bereifung allerdings nicht gegeben. Die Angst, den Schaden eines Unfalls ganz aus eigener Kasse zahlen zu müssen, ist daher verständlich, aber in der Realität völlig unbegründet.
Auch bezüglich des Zeitpunkts zum Wechseln kursiert bereits seit Jahrzehnten ein Gerücht, das bislang keiner wissenschaftlichen Betrachtung standgehalten hat: die 7 Grad-Regel. Diese besagt, dass Winterreifen auf trockener Straße bei Temperaturen von unter 7 Grad mehr Grip entwickeln als Sommerreifen – was aber gar nicht stimmt. Obwohl dieser Schwindel, der ursprünglich von Reifenherstellern ins Leben gerufen wurde, mittlerweile selbst in namhaften Medien besprochen und aufgedeckt wurde, hält sich die Legende hartnäckig – was sie allerdings immer noch nicht wahrer macht.

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Auto und Motor http://www.goldwingatelier.de/auto-und-motor.html http://www.goldwingatelier.de/auto-und-motor.html#comments Wed, 05 Oct 2011 09:26:08 +0000 http://www.goldwingatelier.de/auto-und-motor.html Weiterlesen ]]> Automotor und Kaufentscheidung

Wenn Sie auf dem Automarkt einen Gebraucht- oder Neuwagen kaufen wollen, möchten Sie einen Automotor haben, der möglichst wirksam und sparsam den teuren Kraftstoff verwendet und dabei eine höchstmögliche Leistung erzielt. Stabiler Betrieb und geringer Verschleiß des Motors mögen weitere wichtige Gesichtspunkte bei der Kaufentscheidung sein. Lassen Sie sich in der folgenden Übersicht über die wichtigsten Automotoren informieren.

Verbrennungsmotoren – der Ottomotor

Der Ottomotor ist nach wie vor der gebräuchlichste Motor, der auf dem Automarkt angeboten wird. Im Zuge des Ansaugprozesses des Kraftstoffs wird Sauerstoff eingelassen, wobei in den Zylindern ein Gemisch entsteht, das Zündungsvorgänge herbeiführt. Ein Grundelement des Ottomotors ist die sogenannte "Fremdzündung", was heißt, dass dieses Gemisch zu einem bestimmten und definierten Punkt mittels eines Zündkerzenfunkens gezündet wird. Die Mischung aus Benzin und Sauerstoff geschieht vor dem Brennraum, und die Leistungsregelung wird mittels einer Drosselvorrichtung, welche die Menge des Kraftstoff-Luft-Gemisches kontrolliert, erreicht. Mittlerweile werden aber bei den Ottomotoren auch sogenannte "Direkteinspritzer" verwandt (z.B. FSI-Motoren). Für die Motorklassifizierung des Motors ist die Hubraumgröße, der die Volumengröße anzeigt, die vom Kolben verdrängt wird, ein entscheidendes Merkmal. Diese Größe wird meistens in Litern angegeben, wobei serienmäßig auf dem Automarkt angebotene Wagen eine Hubraumgröße zwischen 1,0 und 3,0 Liter erreichen, sportlichere Modelle aber über acht Liter aufweisen können.

Dieselmotor als Variante des Verbrennungsmotors

Wichtiges Merkmal des von Rudolph Diesel 1892 entdeckten Motors ist die "Selbstzündung". Dies bedeutet, dass sich die zugeführte Luft durch Kompression kräftig aufheizt und der eingespritzte Kraftstoff ohne Hilfe eines Zünders von außen entzündet werden kann. Zündkerzen entfallen also. Darüber hinaus wird die Bildung des Gemisches im Unterschied zum Ottomotor innerhalb des Brennraums gemischt. Die Leistung des Motors wird durch den direkt eingespritzten Kraftstoff im Gegensatz zum Ottomotor erzeugt. Wie oben bereits gesagt, werden aber auch im Bereich der Ottomotoren seit einiger Zeit Direkteinspritzer verwendet.

Was spricht für den Ottomotor?

Argumente für den herkömmlichen Ottomotor als Benziner sind insbesondere das geringere Durchschnittsgewicht, das schnellere Hochfahren und eine größere Leistungsfähigkeit, insbesondere bei Sportwagen. Darüber hinaus sind Ottomotoren durchschnittlich preisgünstiger als Dieselmotoren. Ursachen hierfür sind die durchschnittlich niedrigeren Herstellungskosten des Benziners und die Tatsache, dass auf Turbolader verzichtet werden kann. Außerdem ist im Gegensatz zum Diesel eine Motorraumschalldämmung nicht erforderlich. Vorteile des Dieselmotors wirken sich erst bei hoher Nutzung des Motors aus, was heißt, dass eher Fahrer mit einem sehr großen Kilometerverbrauch mit einem Diesel kostengünstiger fahren.

Vorzüge des Dieselmotors

Für den Dieselmotor spricht, dass er, auch durch die Direkteinspritzung, geringere Kraftstoffmengen verbraucht. Dazu kommt, dass der Dieselmotor im unteren Drehzahlbereich ein relativ großes Drehmoment erzielt, so dass zur Beschleunigung aus unteren Drehzahlen weniger häufig zurückgeschaltet werden muss. Zwar läuft der Dieselmotor weniger schnell an als der Benziner, dann aber durch den eingebauten Turbolader durchaus kräftig. Überdies ist der Dieselmotor imstande, durch die moderneren Automatikgetriebe einen stabilen Drehzahlbereich zu halten, womit er mit dem Ottomotor aufschließen kann.

Otto- oder Dieselmotor?

Die Entscheidung für den Otto- oder Dieselmotor hängt zusammenfassend im gewissen Maße auch davon ab, von welchem Fahrertyp auszugehen ist. Wenn Sie sich beispielsweise eher als Sportwagenfahrer sehen, sind Sie besser mit einem Benziner bedient, weil dieser in der Regel immer noch eine höhere Leistung zu bieten hat. Auch das Fahrgefühl mit weniger unangenehmen Motorgeräuschen scheint in der Regel angenehmer mit einem herkömmlichen Ottomotor zu sein. Falls Sie Vielfahrer sind, der überdies auf preisgünstigerem Verbrauch steht, ist wohl der Diesel für Sie angemessener, wobei manche Beobachter davon ausgehen, dass schon eine Fahrreichweite an die 10.000 km jährlich eine nachhaltige Kostenersparnis erbringt.

E-Autos als künftige Alternative?

Viele Autobauer prophezeien, dass ab 2020 Autos mit Elektromotoren eine vergleichsweise stärkere Präsenz auf dem Markt erreichen werden. Elektromotoren, die elektrisch gewonnene Energie mechanisch umwandeln und damit durchaus eine hohe Effizienz aufweisen, könnten durch weitere Entwicklungsschübe der Akkus, die eine größere Reichweite erbringen, in nicht allzu ferner Zukunft Verbrennungsmotoren ersetzen oder zumindest mit ihnen in Konkurrenz treten. Beispielsweise ist der bmw i3, der auf der IAA 2011 vorgestellt wurde, ein reines E-Auto, das auch leistungsmäßig vergleichsweise mithalten kann. Daneben existiert heute bereits ein breiteres Angebot an Hybridautos, die sowohl Verbrennungs- als auch Elektromotoren aufweisen.

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